• Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen kooperativ (BaE koop.)
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Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen kooperativ (BaE koop.)

Was machen wir jetzt?

Wir machen weiter! Bloß ein bisschen ANDERS!
Denn leider stehen wegen der Ausbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2) die Unterrichtsräume in der FARE gGmbH nicht zur Verfügung.

Wir führen den Stützunterricht zu den üblichen Unterrichtszeiten nun per Telefon und darüber hinaus per E-Mail durch. Dies erledigt u. a. Frau Cornelia Krause souverän und kompetent unter der Telefonnummer 05242-9030-402 oder E-Mail cornelia.krause(at)fare-ggmbh.de.

Für alle anderen Belange wenden Sie sich derzeit bitte an Frau Ira Gresselmeier. Dies können Sie gerne per Anruf 05242-9030-109, E-Mail ira.gresselmeier(at)fare-ggmbh.de, Fax 05242-9030-130 oder Brief Bosfelder Weg 7, 33378 Rheda-Wiedenbrück.

Sollten wir uns nicht immer umgehend zurückmelden, hoffen wir auf Ihr Verständnis in diesen Zeiten. Wir melden uns dann schnellstmöglich zurück, denn vergessen werden Sie nicht.

Wir arbeiten zur Zeit daran, auf der vhs.cloud ein alternatives Angebot für Sie bereitzustellen.

Bleiben Sie gesund! Ihr BaE-Team

 

Was bedeutet BaE-kooperativ?

BaE-kooperativ (Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung) bedeutet, dass der Ausbildungsvertrag mit einem Bildungsträger, hier der FARE gGmbH, abgeschlossen wird.

Kooperativ ist die Ausbildung, da der fachpraktische Teil ausschließlich in einem Kooperationsbetrieb stattfindet. Die Kooperationsbetriebe müssen die Eignung zur Ausbildung nach §§27ff BBIG, bzw. §§21ff HwO nachweisen.

Wer kann an BaE-kooperativ teilnehmen?

Teilnehmen können – unabhängig von der erreichten Schulbildung – junge Menschen ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben. Die Voraussetzungen prüft die Berufsberatung der Agentur für Arbeit. Die Berufsberatung weist den Bildungsträgern die Ausbildungsplatzbewerber zu.

Wie verläuft die Ausbildung nach BaE?

Die Ausbildung erfolgt nach dem dualen System, d. h. im Betrieb und in der Berufsschule. Die Ausbildungsinhalte stimmen mit den Ausbildungsrahmenplänen der jeweils zuständigen Kammer überein.

Die Auszubildenden sind über den Bildungsträger versichert und bekommen von ihm die nötige Arbeitskleidung gestellt.

Die Ausbildungsdauer beträgt je nach Berufswahl 24 bis 42 Monate und endet nach der bestandenen Abschlussprüfung vor der jeweils zuständigen Kammer.

Besonderheiten der BaE-Ausbildung:

Neben der fachpraktischen Ausbildung im Betrieb und dem fachtheoretischen Berufsschulunterricht erhalten die Auszubildenden vier Stunden pro Woche Stütz- und Förderunterricht sowie Unterstützung bei den Prüfungsvorbereitungen beim Bildungsträger.

Die Auszubildenden werden außerdem individuell bei Problemen in personalen, sozialen und beruflichen Kompetenzbereichen unterstützt und gefördert.

Nach dem ersten Ausbildungsjahr wird für die Auszubildenden ein Übergang in die betriebliche Ausbildung beim Kooperationsbetrieb angestrebt.

Ist der Übergang in einen Ausbildungsbetrieb nicht möglich, wird die BaE-Ausbildung weiter fortgeführt.

In welchen Berufsfeldern ist eine BaE-kooperativ Ausbildung möglich?

Ausbildungen sind in den folgenden Berufsfeldern möglich:

  • Bau und Vermessung
  • Dienstleistungen sowie Wirtschaft und Verwaltung
  • Elektro und IT/ Computer
  • Medien und Gestaltung
  • Metall und Technik
  • Produktion und Fertigung
  • Verkehr und Logistik

Wann beginnt die Ausbildung?

Die Ausbildung beginnt nach Absprache mit der Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit in Gütersloh.